Leserstimmen

Der Roman Die Willküren (Sieben Leben für Vera) ist gut gebaut, seine Sprache  differenziert und stilsicher. Wie sich Wirklichkeit und ersonnene Möglichkeiten durchwirken, ist kunstvoll gemacht (…). Aktion und Realität vermischen sich immer wieder, inspirieren und kontakarieren sich aber auch. 

Der Roman Die Willküren ist spannend und leicht zu lesen, ein Filmstoff auch, voller irrwitziger Einfälle. 

Er ist ein intelligentes Buch  voller Lebensweisheit (…) Auch hat es eine   positive Ausstrahlung, ist aber, bei aller Leichtigkeit, intellektuelle anspruchsvoll.

Bewundernswert ist Sommers Erzähltalent, seine immense Fantasie und  Einfühlsamkeit.  (…) Ihm gelingen lebendige und glaubhafte Charaktere. (…) 

Die verschiedenen Erzählebenen und Handlungsstränge sind meisterhaft miteinander verwoben.

Eindrücklich ist auch die Dramaturgie des Romans.(…) Bewegt lege ich Die Willkürenaus der Hand, die Augen tränennass (…); ein runder Schluss, schön und tief ergreifend.

(Durch Kürzung leicht bearbeitete Version.)
Peter Fahr, Schriftsteller


Es ist mir tatsächlich noch nie vorher passiert, dass ich ein Buch (Die Willküren) gleich nach der ersten Lektüre wiedergelesen habe. Ich musste einfach wissen, wie der Autor diese vom ersten bis zum letzten Satz andauernde Spannung aufgebaut hat.
Wesentlich ist natürlich die brilliante Idee einer fiktiven Co-Autorin, die dem Autor Andreas Sommer gekonnt das Heft aus der Hand windet.Und ihm eine Handlung aufzwingt, welche die geplante Biographie über seinen unglücklichen Bruder zur parallel laufenden Nebengeschichte der um den Lebenssinn ringenden Vera macht.
Ein blendend konzipierter, tiefsinniger Roman, ein grosser Lesegenuss!

Monika Demenga, Stückeschreiberin, 
(Gründerin des Berner Kleintheaters/Puppenbühne Demenga-Wirth)